Pahlke KunstWebDesign

Was heißt „barrierefreies Webdesign“?

Bitte erwarten Sie jetzt keine grundlegende Einführung in Webdesign und HTML, der Seitenbeschreibungssprache des Internets. Für beides finden sich ausreichend Quellen im Internet.

Eingehen möchte ich vielmehr auf einige spezielle Fragen:

In der einen oder anderen Form spielen diese Fragen in allen folgenden Beiträgen eine Rolle.

Barrierefreies Webdesign.

Allein in Deutschland leben weit über eine halbe Million Menschen, die schwer sehbehindert oder blind sind. Viele von ihnen sind mehr oder regelmäßig auch im Internet unterwegs. Oft stoßen sie dabei auf größere und kleinere Barrieren. Viele wären jedoch nicht nötig. Ein barrierefreies Webdesign ist möglich.

Richtige Farbauswahl.

Farben vermitteln Gefühle und Stimmungen. Das gilt auch für Internet-Seiten. Sie sollten deshalb bewusst gewählt werden. Richtig gewählte Farben stimmen die Besucher positiv auf das Angebot von Internet-Seiten ein und sichern zugleich auch Sehbehinderten den freien Zugang.

Schriftenauswahl.

Nicht alle Schriften lassen sich auf dem Bildschirm gleich gut lesen. Die Auswahl der richtigen Schrift will deshalb gut überlegt sein. Aber auch auf die richtige Schriftgröße kommt es an.

Lästige Wartezeiten.

Bilder und Flash-Animationen lockern Internet-Seiten auf. Aber sie schränken nicht nur häufig die Zugänglichkeit für Blinde und Sehbehinderte ein, sondern verlängern auch die Ladezeiten. Doch warten möchte kaum jemand im Internet.

Schreiben für das Internet.

Vorhandene Broschüren, Kataloge und Werbebriefe können als Vorlage für eine Internet-Präsentation herhalten. Aber eins zu eins sollten sie nicht umgesetzt werden. Beim Schreiben für das Internet gilt es vielmehr einige Besonderheiten zu berücksichtigen.